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Schiebeanlagen für Terrassenüberdachungen


Neben den Festelementen werden Schiebeanlagen sehr häufig als Seitenelemente für Terrassenüberdachungen eingesetzt. Im geschlossenen Zustand bieten Schiebeanlagen den gleichen soliden Schutz gegen Wind und Wetter wie Festelemente. Der große Vorteil besteht aber darin, dass durch das Aufschieben eine großzügige Öffnungsmöglichkeit geschaffen werden kann. Diese Öffnungsmöglichkeit kann sowohl als Durchgang, als auch als Lüftungsmöglichkeit genutzt werden.

Die Größe der Öffnung hängt dabei von der Art der gewählten Schiebeanlage ab:


Grundsätzlich gibt es 2 Arten von Schiebeanlagen:

  1. Die gerahmte Schiebeanlage Serie 35
  2. Die rahmenlose Schiebeanlage Serie 16

Bei der gerahmten Schiebeanlage ist das Glas komplett in einem Aluminiumrahmen eingefaßt. Im Gegensatz dazu haben die Glasscheiben bei der rahmenlosen Schiebeanlage Serie 16 nur einen kleinen Laufwagen am Boden und oben ein Gegenlager. Die Sicht wird also nicht durch die vertikalen Profile der Aluminiumrahmen eingeschränkt. Deshalb wird die rahmenlose Schiebeanlage häufig auch als Ganzglassschiebeanlage bezeichnet.

Beide Systeme haben Vor- und Nachteile:


Die Ganzglasschiebeanlage Serie 16 punktet klar mit der Transparenz der Glasflächen ohne störende Aluminiumprofile.

Der Vorteil der gerahmten Schiebeanlage Serie 35 ist das sie in den Aluminiumrahmen umlaufende Dichtungen hat, welche die 100%-ige Dichtheit gegenüber Wind und Regen gewährleisten.

Mehr Informtionen:

ungerahmte Schiebeanlagen gerahmte Schiebeanlagen